NUVIUM®
Erstgespräch
LEISTUNG 09/09

Prozesse, die von allein laufen.

Individuelle Workflows, die manuelle Arbeit ersetzen und mit Ihnen skalieren.

−18hØ manuelle Arbeit pro Woche gespart
ab 5.000 €Festpreis nach Erstgespräch
(WORUM ES GEHT)

Copy-Paste zwischen Systemen, händische Angebote, Excel-Listen als Prozess-Ersatz: Das kostet Ihr Team jede Woche Stunden. Wir automatisieren Geschäftsprozesse end-to-end, von der Anfrage bis zur Rechnung, mit Workflows, die Ihre bestehenden Systeme verbinden.

Prozessautomatisierung ist die Übertragung wiederkehrender, regelbasierter Geschäftsprozesse an Software: Daten fließen automatisch zwischen Systemen wie CRM, ERP und Buchhaltung, Dokumente entstehen ohne Handarbeit, und Mitarbeitende gewinnen Zeit für Aufgaben, die Urteilsvermögen erfordern.

Unser Ansatz.

(SO GEHEN WIR VOR)
01

Prozesse sichtbar machen

Im Audit mappen wir Ihre Abläufe Schritt für Schritt, und beziffern, was jeder manuelle Umweg pro Woche kostet.

02

Größter Hebel zuerst

Automatisiert wird nach Rendite: Der Workflow mit der höchsten Zeitersparnis geht zuerst produktiv, nicht der einfachste.

03

Robust statt Bastellösung

Fehlerpfade, Benachrichtigungen, Monitoring: Unsere Workflows laufen auch dann weiter, wenn ein System mal nicht antwortet.

04

Dokumentiert & wartbar

Jeder Workflow ist dokumentiert und übergabefähig: kein Wissen, das an einer Person oder an uns hängt.

(VERTIEFUNG)

Im Detail.

05

Welche Geschäftsprozesse sich automatisieren lassen

Automatisierbar ist fast alles, was Regeln folgt und wiederkehrt. Im Vertrieb: Leads aus Formularen, E-Mails und Portalen automatisch erfassen, anreichern und im CRM anlegen, inklusive Benachrichtigung an die richtige Person. Im Angebotswesen: Dokumente aus CRM-Daten erzeugen, versenden und nachfassen. In der Abwicklung: Auftragsdaten zwischen CRM, ERP und Projektmanagement synchronisieren, statt sie dreimal abzutippen. In der Buchhaltung: Rechnungen erstellen, Zahlungseingänge abgleichen, Mahnläufe anstoßen. Im Reporting: Kennzahlen aus mehreren Systemen automatisch in einem Dashboard zusammenführen. Nicht automatisieren sollten Sie Prozesse, die Urteilsvermögen oder Fingerspitzengefühl brauchen, und Prozesse, die eigentlich abgeschafft gehören. Ein schlechter Prozess wird durch Workflow Automatisierung nur schneller schlecht. Deshalb beginnt jedes Projekt bei uns mit der Frage, ob ein Ablauf überhaupt so bleiben soll, wie er ist.

06

Das Prozess-Audit: Zeitfresser finden und beziffern

Vor der Automatisierung steht die Bestandsaufnahme. Im Prozess-Audit gehen wir mit den Menschen, die die Arbeit machen, durch die tatsächlichen Abläufe, nicht durch die offiziellen. Die Realität weicht fast immer ab: Excel-Zwischenlisten, E-Mail-Schleifen, händische Kontrollen, von denen kein Organigramm weiß. Jeden Ablauf zerlegen wir in Schritte und beziffern ihn: Wie oft pro Woche, wie viele Minuten, wie fehleranfällig, was kostet ein Fehler? Daraus entsteht die Automatisierungs-Roadmap: eine priorisierte Liste, in der jeder Workflow mit Zeitersparnis, Umsetzungsaufwand und Abhängigkeiten hinterlegt ist. Sie sehen schwarz auf weiß, welche Automatisierung sich zuerst rechnet, und entscheiden auf Zahlenbasis statt nach Gefühl. Häufiger Nebeneffekt des Audits: Prozesse, die sich als überflüssig herausstellen, werden gestrichen statt automatisiert. Die günstigste Automatisierung ist die, die man gar nicht braucht.

07

Make, n8n oder Individualentwicklung?

Für Workflow Automatisierung gibt es drei Werkzeugklassen, und die Wahl hat Konsequenzen für Kosten und Wartbarkeit. Make und Zapier sind schnell aufgesetzt und günstig im Einstieg: ideal für überschaubare Workflows mit Standard-Tools. Bei hohem Volumen steigen die laufenden Kosten allerdings spürbar, und komplexe Logik wird unübersichtlich. n8n läuft auf eigener Infrastruktur: volle Datenkontrolle: relevant für DSGVO-sensible Prozesse, , planbare Kosten auch bei hohem Volumen und deutlich mehr Freiheit bei Logik und Fehlerbehandlung. Individualentwicklung lohnt sich dort, wo Workflows geschäftskritisch sind, besondere Anforderungen an Performance oder Schnittstellen bestehen oder ein Alt-System ohne moderne API angebunden werden muss. In der Praxis kombinieren wir: Standard-Werkzeuge, wo sie reichen, eigener Code, wo es zählt. Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern dass jeder Workflow dokumentiert, überwacht und übergabefähig ist.

08

Die häufigsten Fehler bei der Automatisierung

Fehler eins: den einfachsten Prozess zuerst automatisieren statt den teuersten. Das fühlt sich nach Fortschritt an, spart aber kaum Zeit: priorisiert wird nach Rendite. Fehler zwei: den Ist-Prozess eins zu eins nachbauen. Automatisierung ist der beste Moment, einen Ablauf zu vereinfachen; wer Umwege mit automatisiert, zementiert sie. Fehler drei: keine Fehlerbehandlung. Ein Workflow, der still scheitert, wenn ein System nicht antwortet, ist gefährlicher als Handarbeit. Es merkt nur niemand. Robuste Workflows haben Wiederholungslogik, Benachrichtigungen und einen definierten Notfallpfad. Fehler vier: Wissen in einer Person bündeln. Undokumentierte Automatisierung schafft genau die Abhängigkeit, die sie beseitigen sollte. Fehler fünf: den Betrieb vergessen. APIs ändern sich, Systeme bekommen Updates, ohne Monitoring und Wartung zerfällt jede Automatisierung leise. Deshalb gehört der Betrieb bei uns zum Angebot, nicht zum Kleingedruckten.

09

Ablauf: vom Audit zum stabilen Betrieb

Schritt eins: das Prozess-Audit, ein bis zwei Wochen. Wir mappen Ihre Abläufe, beziffern die Zeitfresser und liefern die priorisierte Roadmap. Schritt zwei: der erste Workflow, typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum Produktivbetrieb: beginnend beim größten Hebel. Dazu gehören Aufbau, Test mit echten Daten, Fehlerbehandlung und die Dokumentation, mit der Ihr Team den Workflow versteht. Schritt drei: Ausbau im Takt. Workflow für Workflow geht produktiv; Ihr Team lernt das System parallel kennen, statt von einem Großprojekt überrollt zu werden. Schritt vier: Betrieb. Monitoring meldet Ausfälle, bevor sie auffallen, Wartung hält Schnittstellen aktuell, und neue Anforderungen fließen als neue Workflows ein. Die Ersparnis rechnet sich typischerweise in 3–6 Monaten, und sie wächst mit jedem weiteren Prozess, weil einmal gebaute Anbindungen wiederverwendet werden.

Kommt Ihnen bekannt vor?

(PROBLEME, DIE WIR LÖSEN)
(01)

Ihr Team macht Roboterarbeit

Daten übertragen, Dokumente erstellen, Status nachhalten. Genau das automatisieren wir zuerst.

(02)

Systeme reden nicht miteinander

CRM, ERP, Buchhaltung, E-Mail: Wir verbinden, was zusammengehört, per API oder Middleware.

(03)

Prozesse hängen an Einzelpersonen

Automatisierte Workflows sind dokumentierte Workflows. Urlaubsvertretung wird zum Nicht-Thema.

(LEISTUNGSUMFANG)

Was Sie
bekommen.

  • Prozess-Analyse & Automatisierungs-Roadmap
  • Workflow-Entwicklung (Make, n8n, individuell)
  • System-Integrationen per API
  • Automatische Dokumente: Angebote, Rechnungen, Reports
  • Monitoring & Fehlerbehandlung
  • Dokumentation & Team-Schulung
TOOLS & TECH
Maken8nZapierREST APIsWebhooks
(SO LÄUFT ES AB)
01

Prozess-Audit

Wir mappen Ihre Abläufe und finden die teuersten Zeitfresser.

02

Automatisierung

Workflow für Workflow produktiv, beginnend beim größten Hebel.

03

Betrieb

Monitoring, Wartung, Ausbau. Ihre Prozesse bleiben stabil.

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Passt, wenn …

(FÜR WEN)
01
(01)

Teams, die Daten manuell zwischen Systemen übertragen

02
(02)

Unternehmen mit Angebots- oder Rechnungsprozessen in Handarbeit

03
(03)

Betriebe, deren Prozesse an einzelnen Personen hängen

(FAQ)

Häufige
Fragen.

  • Fast alles, was Regeln folgt: Lead-Erfassung, Angebotserstellung, Onboarding, Rechnungsläufe, Reporting. Im Prozess-Audit priorisieren wir nach Zeitersparnis.

  • Erste Workflows ab 5.000 €, größere Automatisierungs-Projekte ab 10.000 €. Die Ersparnis rechnet sich typischerweise in 3–6 Monaten.

  • In fast allen Fällen ja: moderne Systeme per API, ältere über Middleware oder Datei-Schnittstellen. Das klären wir im Prozess-Audit.

  • Der erste Workflow läuft typischerweise zwei bis vier Wochen nach dem Audit produktiv, inklusive Tests, Fehlerbehandlung und Dokumentation. Größere Vorhaben mit mehreren Systemen und Workflows staffeln wir, damit Ihr Team Schritt halten kann.

  • Oft besonders: In kleinen Teams frisst Routine prozentual mehr Arbeitszeit, und jede gewonnene Stunde wirkt direkt. Schon ein einzelner Workflow, etwa automatische Lead-Erfassung oder Angebotserstellung, rechnet sich häufig in wenigen Monaten. Das Audit zeigt, ob es sich bei Ihnen lohnt.

  • Unsere Workflows haben Fehlerbehandlung eingebaut: Wiederholungsversuche bei temporären Störungen, Benachrichtigungen an definierte Ansprechpartner und einen dokumentierten Notfallpfad für die Handarbeit. Durch Monitoring erfahren wir von Ausfällen meist, bevor sie im Tagesgeschäft auffallen.

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