Werbebudget, das arbeitet.
Performance-Kampagnen auf Google und Meta mit klarem ROAS-Fokus.
Jeder Werbe-Euro muss sich rechnen. Als Performance-Marketing-Agentur steuern wir Google Ads und Meta Ads auf ein Ziel: Return on Ad Spend. Mit sauberem Tracking, ehrlichem Reporting und Kampagnen, die wöchentlich besser werden.
Performance Marketing ist bezahlte Online-Werbung, deren Erfolg an messbaren Ergebnissen wie Klicks, Anfragen oder Umsatz gemessen wird: vor allem über Google Ads und Meta Ads. Zentrale Steuergröße ist der Return on Ad Spend (ROAS): der erzielte Umsatz pro eingesetztem Werbe-Euro.
Unser Ansatz.
Tracking zuerst
Ohne saubere Daten ist Optimierung Raterei. Serverseitiges Tracking und Conversion-APIs liefern dem Algorithmus, und Ihnen, die Wahrheit.
Struktur, die der Algorithmus versteht
Klar segmentierte Kampagnen, konsolidierte Budgets, saubere Signale: das Fundament, auf dem Google und Meta lernen können.
Creative-Testing im System
Hooks, Formate und Botschaften werden systematisch gegeneinander getestet, Gewinner skalieren, Verlierer fliegen. Jede Woche.
Skalieren mit Disziplin
Budget wandert dorthin, wo der ROAS nachweisbar stimmt. Nicht mehr, nicht weniger, und dokumentiert im Live-Dashboard.
Google Ads und Meta Ads im Zusammenspiel
Im Detail.
Google Ads und Meta Ads im Zusammenspiel
Google Ads und Meta Ads lösen unterschiedliche Aufgaben. Google fängt bestehende Nachfrage ab: Jemand sucht aktiv nach Ihrer Leistung, Ihre Anzeige steht am Weg. Das macht Suchkampagnen zum stärksten Kanal für Dienstleister und für alles, wonach aktiv gesucht wird. Meta erzeugt Nachfrage: Ihre Zielgruppe scrollt durch Instagram oder Facebook, und ein starkes Creative weckt ein Bedürfnis, das vorher nicht formuliert war: ideal für visuelle Produkte und Marken im Aufbau. Die Praxis zeigt: Häufig gewinnt die Kombination. Meta macht Ihre Marke bekannt, Google sammelt die entstandene Nachfrage ein; wer beide Konten getrennt betrachtet, unterschätzt Meta systematisch, weil der letzte Klick oft bei Google liegt. Als Performance Marketing Agentur steuern wir deshalb kanalübergreifend, mit einem gemeinsamen ROAS-Ziel statt zwei konkurrierenden Silos.
Serverseitiges Tracking: die Datenbasis
Browserbasiertes Tracking verliert seit Jahren an Sichtweite: Adblocker, Browser-Einschränkungen und Consent-Ablehnungen sorgen dafür, dass ein relevanter Teil der Conversions nie im Werbekonto ankommt. Die Folge ist doppelt teuer. Sie beurteilen Kampagnen anhand unvollständiger Zahlen, und die Algorithmen von Google und Meta lernen auf denselben lückenhaften Daten. Serverseitiges Tracking verlagert die Messung auf einen eigenen Server: Conversion-Daten fließen kontrollierter und vollständiger an die Werbeplattformen, DSGVO-konform über Consent Mode abgesichert. Deshalb beginnt bei uns jedes Mandat mit dem Tracking-Setup, Google Tag Manager Server-Side, Conversion-APIs, saubere Event-Definitionen, bevor auch nur ein Euro Mediabudget fließt. Es ist der unspektakulärste Teil der Google Ads Betreuung und zugleich der mit dem größten Hebel: Jede Optimierungsentscheidung danach steht auf belastbaren Zahlen statt auf Schätzungen.
Landingpages entscheiden über den ROAS
Die beste Kampagne verliert auf einer schwachen Landingpage. Wer Klicks für mehrere Euro einkauft und Besucher auf einer generischen Startseite ablädt, bezahlt für Traffic, der nicht konvertieren kann. Eine gute Landingpage nimmt das Versprechen der Anzeige auf, gleiche Botschaft, gleiches Angebot, gleiche Sprache, und führt ohne Umwege zur Handlung: Anfrage, Anruf, Kauf. Konkret heißt das: eine Seite pro Angebot statt einer Seite für alles, Ladezeit unter 2 Sekunden auch mobil, Vertrauenselemente an den richtigen Stellen und ein Formular, das nur fragt, was nötig ist. Wir bauen Landingpages als Teil der Ads-Betreuung, weil Kampagne und Seite ein System sind: Die Anzeige macht das Versprechen, die Seite löst es ein. Getestet wird beides: Anzeigenvarianten gegeneinander, Seitenvarianten im A/B-Test. So steigt der ROAS an beiden Enden.
Die häufigsten Fehler in Werbekonten
Wir übernehmen regelmäßig bestehende Konten, und sehen dieselben Muster. Fehler eins: zersplitterte Kampagnenstruktur. Dutzende Kampagnen mit Minibudgets verhindern, dass der Algorithmus genug Signale pro Kampagne sammelt. Fehler zwei: kein oder kaputtes Conversion-Tracking: optimiert wird dann auf Klicks statt auf Anfragen, und der teuerste Traffic gewinnt. Fehler drei: breites Targeting ohne Negativ-Listen bei Google; das Budget fließt in Suchanfragen, die nie kaufen. Fehler vier: Creatives, die monatelang unverändert laufen, bis die Performance leise erodiert. Fehler fünf: Skalieren per Budgeterhöhung über Nacht, was die Lernphase zurückwirft. Und der strukturelle Fehler dahinter: Niemand schaut wöchentlich ins Konto. Ein Werbekonto ist kein Sparbuch. Es braucht laufende Pflege: Suchbegriffe ausschließen, Creatives rotieren, Budgets dorthin schieben, wo der ROAS nachweisbar stimmt, Woche für Woche.
Die ersten 90 Tage der Zusammenarbeit
Woche eins und zwei: Fundament. Tracking-Setup oder -Audit, Konto- und Kampagnenstruktur, Zielgruppen, erste Creatives und Landingpages. Dazu ein klar definiertes ROAS-Ziel, an dem wir uns messen lassen. Woche drei bis sechs: Testphase. Kampagnen laufen an, Zielgruppen und Anzeigen werden systematisch gegeneinander getestet. In dieser Phase schwanken die Zahlen. Das ist normal, die Algorithmen lernen. Wir kommunizieren das ehrlich, statt frühe Ausreißer als Erfolg zu verkaufen. Woche sieben bis zwölf: Konsolidierung und Skalierung. Gewinner-Anzeigen bekommen mehr Budget, Verlierer fliegen, die Kampagnenstruktur wird gestrafft. Ab jetzt gilt der Wochenrhythmus: prüfen, nachsteuern, dokumentieren. Sie sehen Kosten, Umsatz und ROAS jederzeit im Live-Dashboard, nicht in einer Monats-PDF. Nach 90 Tagen wissen Sie belastbar, was ein Lead oder Verkauf über Ads kostet und ob sich Skalierung rechnet.
Kommt Ihnen bekannt vor?
Budget verbrennt ohne Ergebnis
Streuverluste, falsche Zielgruppen, schwache Anzeigen. Wir bauen Kampagnen neu auf, datenbasiert statt nach Gefühl.
Tracking im Blindflug
Ohne sauberes Conversion-Tracking ist Optimierung Raterei. Wir setzen serverseitiges Tracking auf, das wirklich misst.
Agentur kassiert, Zahlen stagnieren
Bei uns sehen Sie Kosten, Umsatz und ROAS in einem Dashboard. Keine PDF-Friedhöfe.
Was Sie
bekommen.
- →Kampagnen-Setup für Google & Meta Ads
- →Serverseitiges Conversion-Tracking
- →Anzeigen-Kreation: Text, Bild, Video
- →Landingpages mit Conversion-Fokus
- →Wöchentliche Optimierung & A/B-Tests
- →Live-Dashboard mit ROAS-Reporting
Setup
Tracking, Kampagnenstruktur, Creatives. Das Fundament in Woche 1–2.
Testphase
Zielgruppen und Anzeigen gegeneinander testen, Gewinner skalieren.
Skalierung
Budget dorthin, wo der ROAS stimmt. Wöchentlich nachgesteuert.
Passt, wenn …
Unternehmen, deren Ads-Budget ohne klares Ergebnis verbrennt
Shops und Dienstleister ohne belastbares Conversion-Tracking
Teams, die von Agentur-PDF-Reports auf echte Zahlen wechseln wollen
Häufige
Fragen.
Für belastbare Ergebnisse empfehlen wir mindestens 2.000 € Mediabudget pro Monat. Darunter dauert die Lernphase zu lange, um sauber zu optimieren.
Setup ab 3.000 €, laufende Betreuung ab 1.200 € monatlich oder prozentual vom Mediabudget, je nachdem, was für Ihre Größe fairer ist.
Google fängt bestehende Nachfrage ab, Meta erzeugt neue. B2B-Dienstleister starten meist mit Google, Marken mit visuellen Produkten oft mit Meta. Häufig gewinnt die Kombination.
Erste Daten fließen ab Tag eins, belastbare Aussagen brauchen 4–6 Wochen: Die Algorithmen durchlaufen eine Lernphase, und Tests auf Zielgruppen und Anzeigen brauchen Volumen. Wer nach zwei Wochen alles umwirft, startet die Lernphase immer wieder neu.
Kommt auf Ihre Marge an. Ein ROAS von 4, vier Euro Umsatz pro Werbe-Euro, ist bei vielen Shops solide, kann bei dünner Marge aber Verlust bedeuten. Wir rechnen deshalb zuerst Ihren Break-Even-ROAS aus und steuern Kampagnen auf Gewinn, nicht auf schöne Kennzahlen.
Ja, wenn die Rechnung stimmt: Bei lokalen Dienstleistungen mit gutem Auftragswert können Ads schnell profitabel sein. Unterhalb von etwa 2.000 € Mediabudget monatlich dauert die Lernphase allerdings lange. Dann ist lokale SEO oft der bessere erste Schritt. Das rechnen wir im Erstgespräch ehrlich durch.
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